Mittwoch, 10. Juni 2020

Memes - Vorsicht bei der Verbreitung!

Memes und das Persönlichkeitsrecht – das ist nicht immer lustig!
Memes - Vorsicht bei der Verbreitung!

Memes sind Bilder oder Videos bekannter Personen, die durch Witze und Sprüche verändert wurden – oft witzig aber auch sehr oft beleidigend und verstörend!
"Memes entstehen aus Bildern, Videos, Blogs, Texten oder ganzen Webseiten, die sich wie Lauffeuer über das Internet verbreiten. Dabei handelt es sich in der Regel um aussagekräftige Motive, die mit einem Text kombiniert werden – und so neue Bedeutungen erhalten." (Quelle. Digitalwiki)

Memes können das Persönlichkeitsrecht der dargestellten Personen verletzen, nämlich das Recht am eigenen Bild. 

Das Recht am eigenen Bild stellt eines der Grundrechte im Internet dar und jeder kann davon betroffen sein! 

Memes bzw. Bilder und Videos werden oft ohne die Zustimmung der Personen bearbeitet und über soziale Medien und Messenger – ungefragt – an die Internetgemeinde weitergeschickt!

Dieses Problem tritt insbesondere dann auf, wenn dargestellte Privatpersonen zu einem „Opfer“ eines Memes werden.
Wer Bilder einer Person veröffentlicht oder verbreitet benötigt in der Regel die Zustimmung des Abgebildeten – Meme sind da keine Ausnahme.
Im schlimmsten Fall kann es auch zu rechtlichen Konsequenzen für die Versender und Verbreiter von Memes kommen!

Erst denken, dann klicken und weiterschicken!
#stayhealthy #togetherstrong #gsundbleiben

Stay online stay safe!
Mittl Oliver

Freitag, 5. Juni 2020

Looking back - looking forward: Reflexion, Erfahrung und kritische Auseinandersetzung mit Homeschooling und Blended Learning

Lerneffekte und eigene Erfahrungen im Bereich IT, Onlinevernetzung und Learning aus der Corona Krise - die Sichtweise eines Lehrers und eLearning Experten - meine Sichtweise!

Folgende Inhalte und Lerneffekte konnte ich aus vielen Telefonaten, WhatsApp Chats und Zoomkonferenzen mit Kolleg*innen, Schüler*innen und auch Eltern in Erfahrung bringen.

Diese sind auch deckungsgleich mit Berichten von Medienexperten und Bildungsexperten aus dem Bereich eLearning bzw. Homeschooling und mit jahrelangen eigenen Erfahrungen bzw. wissenschaftlichen Auseinandersetzungen.

Der fast tägliche Umgang mit eLearning beinhaltet wesentliche Inhalte des Faches DGB (Digitale Grundbildung) bzw. des Lehrplanes für Informatik:
  • Grundlagen des Computers bzw. Aufbau, Installation und Zusammenhang einzelner Teile des Computers
  • Aufbau der Ordnerstruktur
    (Ordner erstellen und nachvollziehbar benennen.)
  • Umgang mit Dateien und Ordner
    Organisation der Unterlagen und Daten am eigenen Computer
  • Onlinespeicher und Tools kennen und nutzen lernen
  • LMS als Speicher und Vernetzung für Dateien und Unterlagen
  • Aufbau und Funktion von Vernetzungstools für Onlinezusammenarbeit kennen und nutzen
    (Google Docs, Dropbox, Padlet,…)
  • Unterschiedlichste Browser und ihre Funktionen kennen
    (Startseiten, Lesezeichen, Favoriten speichern, Apps als Extension in Google Chrome einbinden (Schnellzugriff über die Menüleiste),…
  • Begriffe wie: speichern, herunterladen, uploaden, kopieren, ausschneiden, einfügen, verknüpfen,... werden zur Selbstverständlichkeit (…für Schüler*innen, Kolleg*innen, Leiter*innen und Eltern!)
  • Unterschiedlichste Funktionen von Word, Excel und Power Point kennen und auch didaktisch gut für Schüler*innen einsetzen und online zur Verfügung stellen!
    Grundsatz „Keep it simple“
  • eBücher und Lernmaterialien in Skooly und im LMS erstellen und den Schüler*innen zur Verfügung stellen!
  • Social Bookmarking Tools zur eignen Linksammlung verwenden (Pinterest, LMS, Diigo,…)
  • Bedienen von Scanner und Drucker
  • Schicken von Fotos auf Lernplattformen /Bearbeiten von Fotos
  • Bearbeiten von Aufgaben im LMS und die Korrekturen in unterschiedlichster Form zurückschicken!
    (Dokumente, Fotos,….)
  • Neue und wichtige Funktionen des eigenen Handys kennenlernen (Screenshot, Fotos bearbeiten, Collage erstellen, Mails am Handy,…)
  • Neue Apps kennen und aktiv nutzen lernen

Soziale Medien wie Facebook, Instagram, usw. werden nicht (nur) als Spielerei und Zeitvertreib genutzt, sondern als Austauschplattform mit Kolleg*innen, anderen Schulen bzw. Bundesländer benützt (Gruppen und Seiten auf Facebook).
Erfahrungsaustausch online und in Echtzeit erleben – auf ein Mail wartet man oft lange – eine Anfrage in einer Onlinecommunity wird meist sofort beantwortet bzw. beinhaltet auch mehrer Meinungen und Sichtweisen!

Probleme des eLearnings erkennen, verstehen und korrigieren können - ein ewiger Lernprozess:
  • Umfang und Art der Aufgaben am LMS und anderen Lernplattformen bedenken!
  • Einfache Anweisungen und konkrete Ziele bzw. Wünschen sind wesentlicher und wichtiger als im FACE to FACE Unterricht!
  • Eine erstellte Lernaufgabe ist noch kein eLearning
  • Ein YouTube Video ist noch kein moderner Unterricht
  • Ein Onlinetest sollte vorher auf alle Fehler und Facetten vom Lehrer getestet und überprüft werden!
  • Unterrichtsmaterialien als bearbeitbare Dokumente den Schüler*innen schicken!
  • Sich immer in die Lage der Schüler*innen und in der Krise auch in die Lage der Eltern versetzen – sie sind oft die „Informatiklehrer“ vor Ort zu Hause in den Kinderzimmern!
Netiquette einhalten - besonders als Lehrer*in wirkt die Vorbildfunktion:
  • Eine Mail hat einen „Betreff“
  • Eine Mail hat eine „Begrüßung“ und eine „Verabschiedung“
  • Jede Anweisung hat einen Beginn, klaren Arbeitsauftrag und ein Ziel!
  • Deadlines sind jetzt besonders wichtig!
    Bis wann ist wie…was zu machen!
  • Die Schüler*innen bekommen viele Aufträge und müssen wissen, bis wann diese zu erledigen sind!
    Eltern orientieren sich auch an Deadlines – nicht alle Eltern sind zu Hause als Unterstützung der Schüler*innen!
  • In Messenger wie WhatsApp oder Facebook Messenger ist auf Nachrichten zu reagieren!
  • Zwei „blaue Hackerl“ sind zwar recht schön, aber ein kurzes „Danke“ oder ein Smiley… ein Daumen nach oben, ist immer eine angebrachte Form der Antwort!
  • Keine Antwort ist unfreundlich und bei Schüler*innen aber auch Kolleg*innen nicht OK und ein „NO GO“!
eLearning kann nur durch gute Zusammenarbeit und Austausch im Kollegium funktionieren!
Unklare Arbeitsaufträge bringen Stress für alle Beteiligten und können nur mit viel Aufwand wieder geklärt und in die richtige Richtung gebracht werden.
In der Klasse vor Ort oder in der Schule ist das einfacher - Mimik und Gestik fehlen in der schriftlichen Kommunikation.

Distance Learning schafft mehr Nähe, als viele Pädagog*innen vor dieser Krise gedacht hätten!
Es werden kaum Kolleg*innen, Schüler*innen und Eltern je wieder so eng miteinander zusammenarbeiten, als in dieser Corona - Krise!

Diese Erfahrungen und Folgerungen sind deckungsgleich mit meiner Masterarbeit aus dem Jahr 2012 mit dem Titel:
"Blended Learning als Chance der Wissensvermittlung und Verbesserung kollaborativer Zusammenarbeit von LehrerInnen"

Erkenntnisse aus der damaligen - aber wie sich zeigt, sehr aktuellen Forschungsarbeit, waren:
  • Blended Learning führt zu einer verbesserten Zusammenarbeit innerhalb der Organisation. 
  • Voraussetzungen dafür sind die Bereitschaft der LehrerInnen ihr Wissen mit anderen zu teilen und eine Steigerung der IT – Kompetenz. Lehrerteams und Fachgruppen, welche Erfahrungen und Wissen austauschen, führen zu einer effektiveren Vernetzung zwischen den LehrerInnen. 
  • Durch die Steigerung der Zusammenarbeit kommt es zu einem professionellen Wandel hin zu einer lernenden Organisation
  • Blended Learning bereichert den traditionellen Unterricht und kann ihn abwechslungsreicher gestalten. 
  • Die Leitung der Organisation erscheint als wichtiger Faktor, denn sie gibt die Rahmenbedingungen für eine effektive Zusammenarbeit vor.  
Fazit 1: Gute Zusammenarbeit online führt zu einer besseren Zusammenarbeit offline!
Fazit 2: Ständiges Lernen und Fortbildung im Bereich eLearning und der Basic Skills!
3D - Druck hätte uns nicht aus der Krise geführt...

#togetherstrong
#lifelonglearning

Mittl Oliver


Dienstag, 2. Juni 2020

Immer wichtiger – der sichere Umgang mit dem Internet und dem Smartphone bei Kindern!

Der Umgang mit dem Smartphone brauch Regeln und will gelernt sein!

Der Kauf allein reicht nicht – dann beginnt erst die Arbeit für die Eltern!
Der Umgang mit dem Handy erfordert Zeit und Geduld – es bietet viele Chancen und Vorteile, aber die Augen vor der Realität zu verschießen wäre der falsche Ansatz!

Mögliche bekannte Leitsätze:

  • Erst denken, dann klicken!
  • Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest!
  • Akzeptiere die Grenzen anderer!
  • Das Internet verlangt dasselbe gute Benehmen wie das reale Leben!
  • Das Internet vergisst nie!
  • Höflichkeit beginnt im Elternhaus und setzt sich auch im Internet fort!
  • Klare Regeln und Zeiten für das Smartphone sind unabdingbar!
  • Filter helfen ihr Kind vor nicht altersgemäßen Inhalten zu schützen!
Kinder brauchen Vorbilder!
...das betrifft in erster Linie die Eltern im Umgang mit dem eigenen Handy – sie leben den Gebrauch des Handys positiv oder negativ vor!
Sprechen sie mit den Kindern über Chats und tägliche Erlebnisse – es ist Teil des Lebens ihres Kindes!

Ein Problem stellten auch die „Kettenbriefe“ dar – hier haben Kinder aus der Volksschule wirkliche Angst und brauchen Unterstützung bzw. den Zuspruch, dass es sich dabei nur um – leider – blöder Scherze, Lügen  oder Angriffe handelt!
Ein weiter Punkt der zum Nachdenken anregt, ist der zeitlich sorglose Umgang mit dem Handy!
Hier fehlen Regeln und zeitliche Grenzen seitens der Eltern, denn in diesem Alter sich auch gesundheitliche Folgen noch nicht absehbar (Konzentrationsschwäche, Belastung für Augen und Haltung,…)

Smartphone ja – aber bitte nur mit der Investition von Zeit, Regeln für den Umgang mit dem Internet bzw. Gerät und Interesse der Eltern....ständiges Interesse!
Smartphone zur Gewissenberuhigung, weil alle anderen Freunde auch ein Handy haben und als Babysitter – ein „NO GO!“ und ein „NEIN DANKE!“

Stay online – stay cool – stay safe!
LG MITTL Oliver

Mittwoch, 27. Mai 2020

Netiquette bei E-Mails – ja das gibt es auch!

Hier einige Tipps um den Email Verkehr ohne Missverständnisse und formale Fehler ablaufen zu lassen!
Keine Krise in der Krise wegen Formalfehler bei E-Mails!




  • Ein passender „Betreff“ ist nicht immer einfach zu formulieren, aber es erleichtert die Treffsicherheit von E-Mails bzw. auch das „Wiederfinden“ im Posteingang ungemein! 
  • Eine Begrüßung in höflicher Form ist immer angebracht – auch im Bekanntenkreis!
  • Bitte keine GROSSBUCHSTABEN in Formulierungen verwenden – diese werden als „ANSCHREIEN“ des Empfängers interpretiert!
  • kleinbuchstaben dagegen stellen schnell getippte E-Mails dar, welche dem Empfänger Desinteresse vermitteln und es leidet auch die Lesbarkeit unter solchen Mails!
    Eine Mail ist keine WhatsApp Nachricht!
  • Der Inhalt sollte gut lesbar sein – Tippfehler bitte vermeiden
    (Es gibt gute Rechtschreibprogramme online zur Hilfestellung.)
  • Keine Emojis in E-Mails –maximal im Freundes- und Bekanntenkreis!
  • Ein freundlicher Abschluss ist immer ein wichtiger Punkt bzw. sollte das LG und MFG ausgeschrieben werden – so viel Zeit sollte sein!

#beconnected
#stayonlinestaysafe
#befriendly
#togetherstrong
#writingmails

Liebe Grüße - see you online
Mittl Oliver

Montag, 25. Mai 2020

"Netiquette" in der Onlinekommunikation oder einfach gesagt #befriendly

Die Netiquette gibt vor, wie man sich in der Kommunikation im Internet verhalten soll bzw. wie der Umgangston mit seinem virtuellen Gegenüber sein sollte – egal, ob man die Person kennt oder nicht!

Bei der künstlichen Wortkonstruktion handelt es sich um die Kombination aus dem englischen Wort "net" (Netz) und dem Wort für Benimmregeln im alltäglichen Leben – der "Etiquette" (Verhaltensweise).

Eigentlich wäre das Ganze sehr einfach zu verstehen bzw. die Netiquette auch recht simpel einzuhalten. Gutes Benehmen und Verhalten, wie es im realen Leben gern gesehen und auch logisch sein sollte, gilt auch für das Verhalten in der virtuellen Welt.
Die Netiquette legt Regeln für das soziale Verhalten im Internet und in den sozialen Medien fest.

Netiquette einhalten - dann können auch Missverständnisse vermieden werden - besonders jetzt im Bereich Homeoffice und Distancelearning!

Netiquette beschreibt aber zum Beispiel auch Regeln, wie man eine Mail formal richtig verfasst.
o   Ein Mail hat einen „Betreff“
o   Ein Mail hat eine „Begrüßung“ und eine „Verabschiedung“
o   Jede Anweisung hat einen Beginn, Arbeitsauftrag und Ziel!
o   Deadlines sind jetzt besonders wichtig und einzuhalten!

Netiquette auch in WhatsApp!
In Messenger wie WhatsApp oder Facebook Messenger ist auf Nachrichten zu reagieren!
Zwei „blaue Hackerl“ sind zwar recht schön, aber ein kurzes „Danke“ oder ein Smiley… ein Daumen nach oben ist immer eine angebrachte Form der Antwort!
Keine Antwort ist unfreundlich und im privaten Bereich, aber auch unter Kolleg*innen nicht OK und ein „NO GO“!

#staysafe
#befriendly
#togetherstrong

LG, Mittl Oliver

Sonntag, 17. Mai 2020

Lerneffekte im Bereich IT, Onlinevernetzung und eLearning aus der Corona Krise

Zwischenbilanz aus der Corona Krise eines Lehrers  und IT Admins. an einer NMS (Englisch, ECDL, Informatik und Bildnerische Erziehung) und aus der Sicht eines IT Bezirksbetreuers.

Folgende Inhalte und Lerneffekte konnte ich aus vielen Telefonaten, WhatsApp und Zoomkonferenzen mit Kolleg*innen, Schüler*innen und auch Eltern in Erfahrung bringen.
Diese sind auch deckungsgleich mit Berichten von Medienexperten und Bildungsexperten aus dem Bereich eLearning bzw. Homeschooling - und auch deckungsgleich mit meiner täglichen Unterrichtsarbeit mit den eignen Klassen und das seit Jahren!


Effekte durch soziale Medien:
Einsatz von unterschiedlichsten Kommunikationstools und Apps am Handy und PC werden als normaler Teil der Schulkommunikation empfunden und auch selbstverständlich genutzt!
Soziale Medien wie: Facebook, Instagram, usw. werden nicht (nur) als Spielerei und Zeitvertreib genützt, sondern als effektive und schnelle Austauschplattform mit Kolleg*innen, anderen Schulen bzw. Bundesländer eingesetzt!

Gruppen und Seiten auf Facebook:
Erfahrungsaustausch online und in Echtzeit erleben – auf ein Mail wartet man oft lange – eine Anfrage in einer Onlinecommunity wird oft sofort beantwortet!
Soziale Medien werden in der Krise einfach anders bewertet und eingesetzt! Vorsicht aber auch hier und gerade jetzt vor Fake News und falschen Meldungen!

Effekte im Bereich Digitale Erziehung und Weiterbildung - Stichwort  "Lebenslanges Lernen":
Der fast tägliche Umgang mit eLearning beinhaltet auch wesentliche Inhalte des Faches DGB (Digitale Grundbildung) bzw. des Lehrplanes für Informatik:
  • Grundlagen des Computers – Teile des Computers.
  • Aufbau der Ordnerstruktur
    (Ordner erstellen und nachvollziehbar benennen). 
  • Umgang mit Dateien und Ordner
    (Organisation der Unterlagen und Daten am eigenen Compute).
  • Onlinespeicher und Tools kennen und nutzen lernen.
  • LMS als Speicher und Vernetzung für Dateien und Unterlagen einsetzen.
    (Arbeiten in Teams - damit Doppelarbeiten vermeiden!). 
  • Aufbau und Funktion von Vernetzungstools für Onlinezusammenarbeit kennen und nutzen (Google Docs, Dropbox, Padlet,…). 
  • Unterschiedlichste Browser und ihre Funktionen kennen
    (Startseiten, Lesezeichen, Favoriten speichern, Apps als Extension in Google Chrome einbinden (Schnellzugriff über die Menüleiste).
  • Begriffe wie: speichern, downloaden, uploaden, kopieren, ausschneiden, einfügen, verknüpfen,... werden zur Selbstverständlichkeit. 
  • Unterschiedlichste Funktionen von Word, Excel und Power Point kennen und auch didaktisch gut für Schüler*innen einsetzen und online zur Verfügung stellen!
    Grundsatz „Keep it simple“
  • Social Bookmarking Tools zur eignen Linksammlung verwenden (Pinterest, LMS, Diigo,…)
  • Bedienen von Scanner und Druckern.
  • Schicken von Fotos und Unterlagen auf Lernplattformen.
  • Neue und wichtige Funktionen des eigenen Handys kennenlernen (Screenshot, Fotos bearbeiten, Collage erstellen, Mails am Handy,…).
  • Neue Apps kennen und aktiv nutzen lernen.
  • usw. usw.
Fazit:
Im Jahr 2020 ist es längst an der Zeit, Lernplattformen und soziale Medien als eine der tragenden Säulen in die moderne Schule einzubinden!
Onlinevernetzung, Kommunikation aber auch ernstzunehmender "Unterricht online" sollte Teil einer modernen Schulentwicklung sein - didaktisch gut vorbereitet!
Die Richtung stimmt einmal schon....

LG aus dem Burgenland
Oliver Mittl

#stayconnected
#togetherstrong
#staysafe
#gsundbleiben



Sonntag, 3. Mai 2020

Corona Krise als Chance für Internetkriminelle

Ideale Plattform für Phishing und Social Engineering!
Durch falsche Rundmails wurden nicht nur Nutzerdaten und Mailadressen von leichtgläubigen Menschen ergattert, sondern mit vermeidlicher kostenloser Software oder Gewinnspielen auch gleich Trojaner und andere Malware auf den Computern der Nutzer installiert!
Der Schaden ist groß und gerade in Zeiten des „Homeoffice“ noch größer, denn Hilfe von Computerfirmen oder IT Support ist oft nicht zu erhalten!

Ziel sind die Nutzerdaten der Anwender oder einfach zu schädigen!
Desinformationen und Fake News als ständiger medialer Begleiter!

Gezielte Falschmeldungen um das Coronavirus verbreiten sich in erster Linie über soziale Netzwerke oder dubiose Nachrichtenplattformen.
Diese unwahren Informationen verbreitet oft Panik und falsche Informationen, die in unsicheren Zeiten wie diesen, auch schnell auf fruchtbaren Boden fallen!

Fake News und falsche Anleitungen zu Corona Medikamenten sind sogar gefährlich und haben schon reale Opfer gefordert, da manche der Medikamente eher eine Bedrohung sind, als eine wirkliche Hilfe!
Solche Meldungen fallen durch Ausdruck, Grammatik – und Rechtschreibfehler auf!

Tipp: Das Bauchgefühl zeigt einem oft den richtigen Weg – dubiose Informationen immer einem Faktencheck unterziehen!
Informationen im Internet auf seriösen Seiten suchen – oft wird relativ schnell in Foren auf Fake News und Gefahren hingewiesen!

Erst denken, dann klicken…dann weiterschicken oder veröffentlichen!

#gsundbleiben
Oliver

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