Samstag, 2. März 2019

Noch mehr Onlinefragen auf unserer App "Frag skooly"!

NEWS in den Bereichen "Check dein Wissen!"

Mehr Fragen für Internetprofis!

Teste dein Wissen!

Bei "WhatsApp, Instagram, Snapchat und Kettenbriefen" gibt es jetzt noch mehr Onlinefragen!
Auch der Bereich "News" ist immer aktuell und gibt Infos zu unterschiedlichen Themen des Internets!

Probier einfach die neuen Zusatzfragen aus - Teste dein Wissen!
Wie gut kennst du dich bei Instagram, Snapchat und CO. aus!

Was denkst du?
  • Seit wann gibt es Tagesstories bei Instagram?
  • Wie viele Fotos wurden bei Instagram schon gepostet?
  • usw.

Allgemeine Informationen zur App:

"Frag skooly", die Erste Hilfe App bei Cybermobbing

Mit der schnellen Entwicklung von Smartphone, Notebook und Tablet sind auch leider die negativen Seiten bei der Verwendung dieser Devices vermehrt zum Vorschein gekommen.
Speziell Kinder und Jugendliche – aber auch Erwachsene – sind vermehrt Opfer von üblen, digitalen Angriffen im Internet. Dabei spielen die Programme WhatsApp , Facebook , Instagram , Snapchat , … eine wesentliche Rolle in diesen Mobbing-Attacken!
Was vielleicht bei der Tätergruppe als cool und lässig angesehen wird – und so deren mangelndes Selbstwertgefühl für kurze Zeit hebt – löst bei den Betroffenen solcher Attacken immer ein schlechtes Gefühl bis hin zur Selbstaufgabe der Person aus.
Immer wieder liest man davon, dass speziell junge Menschen, die erst bei der Findung der eigenen Persönlichkeit sind, oftmals psychologische Hilfe in Anspruch nehmen müssen, um diese Angriffe nachhaltig verarbeiten zu können!



Leider haben diese Therapien nicht immer Erfolg und nicht wenige
Kinder und Jugendliche flüchten in weiterer Folge in den Suizid …




Um den betroffenen eine Hilfestellung anbieten zu können, wurde zusammen mit dem Pädagogen und IT-Betreuern im Burgenland, Herrn Oliver Mittl, MA und Ratz Georg die App „Frag skooly“ ins Leben gerufen, die speziell diese Problematik anspricht und mögliche Vorgehensweisen und Lösungen unkompliziert und rasch als Hilfe anbietet!










Gratis für alle im Appstore und auf Google Play: Suche nach "frag skooly"

Viel Spass im Internet und mit "Frag skooly" - Stay safe!

Mittwoch, 27. Februar 2019

WhatsApp ab 16 Jahren in den EU Staaten!!!

Ab welchem Alter ist WhatsApp eigentlich erlaubt?
Das Mindestalter für WhatsApp wurde in den Mitgliedsstaaten der EU von 13 auf 16 Jahre angehoben.
Die geänderte Verordnung verlangt allerdings keine harte Kontrolle der Altersgrenze - das Hochladen eines Altersnachweises ist nicht erforderlich. Eine solche Kontrolle ist bei WhatsApp auch nicht geplant! 
Status Quo: Im Moment ist für die Benützung von WhatsApp kein Altersnachweis erforderlich! Der Altersregler muss zwar aktiviert sein, um mit der Nutzung der App beginnen zu können, doch eine tatsächliche Überprüfung des Alters gibt es nicht! 
In den Datenschutzrichtlinien muss der User bestätigen, mindestens 16 Jahre alt zu sein – doch Auswirkungen auf den Gebrauch oder Überprüfungen gibt es keine!  
Kinder unter 16 Jahren brauchen offiziell die Zustimmung ihrer Eltern – damit ist auch die Verantwortung bei den Erziehungsberechtigten!
Das Mindestalter von 16 Jahren hat aber in der Praxis eher keine Bedeutung, denn schon in der Volksschule kommunizieren viele Kinder mit Freunden und auch vor allem mit dem Elternhaus über die WhatsApp!
Die App kann auch von jüngeren Kindern problemlos installieren und genutzt werden!
Aufklärung, Schulung und vor allem der richtige Umgang mit einander im Chat ist wesentlich, um verantwortungsvolle junge User in WhatsApp zu gewinnen!

Tipp: Gemeinsam die App besprechen und die Funktionen kennen lernen!
Motto: Behandle andere so, wie du behandelt werden willst!

Den Eltern wird hier eine prägende Vorbildfunktion zu Teil – Vorbild sein heißt Verantwortung übernehmen!

Samstag, 23. Februar 2019

Check your Mailaccount - check deine Mailadresse!

Tipp des Tages: Mail und Passwort_Checker!




Internetseite zur Überprüfung der Mailadresse:

Klick hier zur Überprüfung der Adresse: HPI Identity Leak Checker 

Einfach die Mailadresse eingeben und man bekommt eine Antwortmail mit dem genauen Bericht, wo und wie man gehackt worden ist! Antworsprache ist Deutsch und es gibt einen echt guten Überblick und auch Tipps zur weiteren Vorgehensweise!
Zitat:"Täglich werden persönliche Identitätsdaten durch kriminelle Cyberangriffe erbeutet. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internet-Datenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen. Mit dem HPI Identity Leak Checker können Sie mithilfe Ihrer E-Mailadresse prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden."

Quelle: HPI Identity Leak Checker
Sehr fein und recht einfach zu verwenden!!

Laut einer aktuellen Statistik ist das häufigst verwendete Passwort ist: 123456 !!




Quelle: sec.hpi.de/ilc/statistics
Viel Spass im Internet - stay safe!

Donnerstag, 7. Februar 2019

#Smartphonestress - Regeln für den Gebrauch von Smartphones


Gegen #Smartphonestress


Mehr als 90 Prozent der Jugendlichen besitzen ein Handy und die Mehrheit nutzen es täglich! Bereits im Volksschulalter bekommen die Kinder ihr erstes Handy – der Kauf eines Smartphones ist aber erst der Beginn der Geschichte!
Schon nach kurzer Zeit geraten viele der Kinder unter Stress – nicht Schulstress – sondern Handystress!



Erste Anzeichen dafür sind:
  • Kinder werden zappelig und unruhig
  • Kinder werden aggressiv und ihre Toleranzgrenze sinkt auf Null
  • Kinder werden müde und antriebslos

Bei diesen Reaktionen sind in erster Linie die Eltern gefordert!

Hier einige Tipps und Tricks zu gemeinsamen Handyregeln – für Zuhause oder auch für die Schule!
  • Verbote bringen wenig – Verbote machen das Handy noch interessanter
  • Eltern sollen Vorbild sein – Gespräche mit dem Kind sind wichtiger als das Handy
  • Handyfasten oder Handydiät – Zeiten in denen das Handy nicht dabei ist!
  • Sport und gemeinsame Aktivitäten – Ausflüge sind immer lustig und bringen gemeinsame Zeit!
  • Kein Handy neben dem Bett – Strahlung und Ablenkung bringen die Kinder um den wichtigen Schlaf – gilt auch für Erwachsene!
  • Klare Regeln und auch klare Konsequenzen – Eltern geben die Richtlinien vor – sie halten sie auch selbst ein!

Erziehung ist Arbeit und die Vorbildwirkung der Eltern ist wesentlich für den gesunden Gebrauch von Smartphones und den sozialen Medien im Allgemeinen!

Viel Spaß im Internet





Montag, 28. Januar 2019

So schützt man seine Daten im Netz!

Datenschutz - so schützt man seine Daten!

Folgende Punkte bieten einen kurzen Leitfaden beim Schutz der eignen Daten!
Beachte:
  • Bei der Neuinstallation von Apps überprüfen, welche Daten von der App gesammelt werden!
    (Manche Apps können den Standort im Hintergrund abrufen und sogar Telefonate aufzeichnen!)
  • Suchmaschinen auswählen, die keine Daten speichern!
    (Zum Beispiel: https://duckduckgo.com)
  • Nach dem Beenden einer Internetsitzung den Browser so einstellen, dass die Cookies gelöscht werden!
  • Verschiedene Passwörter für unterschiedliche Plattformen auswählen!
  • Passwörter von einem Passwortmanager verwalten lassen!
  • Lange Passwörter verwenden, die aus vier Wörtern bestehen, die keinen Zusammenhang haben!
  • Wenn möglich die sogenannte "Zwei-Faktoren-Authentifizierung" verwenden - dazu gibt es eine App, die immer neue Zugangscodes generieren. Diese werden dann zusätzlich zum Passwort eingegeben!
  • Ein allgemeiner und regelmäßiger "Putz" der eigenen sozialen Medien und der Handy Galerie wäre zu empfehlen - weg mit alten Daten und Fotos!
Bei einem Verdacht, dass Daten von Firmen oder Organisationen nicht rechtmäßig verwendet werden, kann man laut DSGVO diese auch jederzeit löschen lassen!
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!
Viel Spaß im Internet!
Quelle: Watchlist Internet.at

Sonntag, 27. Januar 2019

"Hate speech" im Internet - bewusste Verletzung durch Worte und Bilder!


"Hate speech" im Internet - bewusste Verletzung durch Worte und Bilder!



Im Internet ist es wie im „realen“ Leben – wo viele Menschen aufeinandertreffen, kommt es neben nettem und kreativem Austausch, leider auch zu Streit und Missverständnissen!
In den meisten Fällen können Meinungsverschiedenheiten auch rasch und unkompliziert gelöst werden – gut so!
Vermehrt kommt es aber – besonders in den sozialen Medien – zu einem Phänomen, dass sich erst seit einigen Jahren entwickelt und in manchen Kreisen fast schon zum „normalen“ Umgangston gehört: „Hassreden“ (abgeleitet vom englischen Wort „hate speech“).
Dabei werden vom Angreifer gezielt Wörter und Bilder eingesetzt, um das Gegenüber zu diffamieren, anzugreifen, bloßzustellen und zu beleidigen!
Pauschale Angriffe gegen einzelne Menschen, aber auch ganze Kulturen und Volksgruppen sind an der Tagesordnung, und hinter der Fassade des anonymen Internets wird - von bis dato - „unauffälligen“ Menschen fleißig mitgeschimpft und fleißig „geliked“!
Laut einer Studie aus Deutschland haben bereits 90% der Jugendlichen selbst Erfahrungen mit solchen Angriffen gemacht!
Was kann man dagegen machen?
  • Die Angriffe ignorieren und nicht kommentieren
  • Den User melden – mache einen Screenshot als Beweissicherung
  • Den User blockieren oder sperren
  • Auf Angriffe mit klaren Argumenten reagieren
  • Fakten als Gegenargument liefern
  • Links oder Berichte posten, die die Angriffe entschärfen
  • Gemeinsam stark gegen „hate speech“ auftreten!

„Behandle andere so, wie du behandelt werden willst!“
Viel Spaß im Internet!

Sonntag, 20. Januar 2019

Aktuelle Warnung - Vorsicht vor Phishing Attacken!!

Phishing Attacken


Was ist denn das schon wieder?
Phishing hat mit dem Diebstahl von Daten zu tun! Es wird versucht, über E-Mails, gefälschte Webseiten oder über unterschiedliche Messenger Nachrichten an die persönlichen Daten von Usern zu gelangen!
Dabei kann es sich um die Adresse der Nutzer handeln oder auch um Login-Zugänge, sowie Zahlungsverkehrsdaten, wie Bankverbindungen oder Kreditkartennummern.
Der Begriff selbst leitet sich vom englischen Wort "fishing" ab!

Durch "fishing" oder "phishing" wird bildlich versucht, durch Köder (gefälschte E-Mails, Zahlungsaufforderungen,...) an die Daten (Passwörter, Zugangsdaten, Kontodaten,...) der Benutzer zu gelangen!

Vorrangiges Ziel eines Angriffs ist dabei der finanzielle Schaden des Opfers - in seltenen Fällen kommt es auch zu Identitätsdiebstählen, die dann oft zu Cybermobbing und Attacken in sozialen Netzwerken führen.
Welchen Schutz gibt es vor Phishing-Attacken? 
  • Generell sollte man auf seinem Computer ein aktuelles Antivirus-Programm nutzen.
  • Ein gesundes Misstrauen gegenüber komischen E-Mails, Links und gefakten Webseiten!
  • E-Mails genau lesen und erst bei 100% Sicherheit Links oder Anhänge öffnen - hier verstecken sich oft die Angriffe!
  • Vorsicht vor Malware - oft sind darin Trojaner versteckt, die dann zu Schädigungen am Computer führen können!
  • Nutzen sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei der Anmeldung an unterschiedlichen Webseiten und sozialen Netzwerken - doppelter Schutz ist doppelte Sicherheit!
"Erst lesen, dann denken und dann klicken!"

Melde komische, gefährliche oder verstörende Inhalte!

Melde komische, gefährliche oder verstörende Inhalte! Wenn in den sozialen Medien Inhalte auftauchen, die Angst machen oder verstörend wir...