Mein Blog über soziale Medien, Safer Internet für Kids und Eltern, Themen aus dem Bereich eLearning und Tipps für den Unterricht und Alltag! My App: "Frag Skooly" See you Oliver M.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Sonntag, 7. Oktober 2012
Social Media Activity - Why?
Mögliche
Gegenargumente
- Der Erfolg von Social Media ist schwer
messbar.
- Der Aufwand ist relativ hoch – Aktualität verlangt
nach Tempo.
- Keinen ausgebildeten Mitarbeiter parat,
fehlende Fachkompetenz für die Gestaltung und Planung von Pages.
- Zu riskant, Angst vor falscher Verleumdung
und Mobbing
- Imageverlust droht
- Nicht für B2B geeignet
- Zu verbraucherfreundlich
- Gläserne Unternehmensstruktur –
Angriffspunkte für Konkurenz?
Was für Social
Media spricht
- Weiterer Vertriebskanal, höhere
- Erreichbarkeit
- Kunden und Interessenten direkt und in
Echtzeit erreichen (Austausch von Wissen und Erfahrungen ohne
bürokratische Hemmschwellen)
- Unternehmens-Image stärken,
Glaubwürdigkeit erhöhen
- Vertrauen schaffen (Kommunikation mit den
Kunden auf Augenhöhe)
- Medienkanal der/mit Zukunft
- Viel günstiger in der Umsetzung als
TVWerbung oder so manche Print-Kampagne,
- höhere/internationale Reichweite
- Stetig in Entwicklung, dynamisches Medium
- Im Dialog mit dem Kunden sein
- Verbraucherfreundlicher Umgang mit dem
Kunden
Freitag, 5. Oktober 2012
Safe Kids - connected to Web 2.0 (Linktipps)
Helpful Links:
cyberbullying.us: http://www.cyberbullying.us
helpguide.org: http://www.helpguide.org/mental/bullying.htm
stopcyberbullying.org: http://www.stopcyberbullying.org
kidshealth.org: http://kidshealth.org/parent/positive/talk/cyberbullying.html
Links on YouTube:
Wo ist Klaus? :http://www.youtube.com/watch?v=Zu6z9Fa8spQ&feature=related
Whereis Klaus?(English
version): http://www.youtube.com/watch?v=i4GKXsAOYZE
Wo ist Klaus?
(österreichisch): http://www.youtube.com/watch?v=lr3O4d_jDxA&feature=related
Spot Cyber Mobbing
(klicksafe.de): http://www.youtube.com/watch?v=eSWKl3GLSkA&feature=related
Anti-Bullying ad: http://www.youtube.com/watch?v=nWJut7KQhI4&feature=related
Anti-Bullying
Awareness: http://www.youtube.com/watch?v=Hy-wXUeoJ0w&feature=related
Worte verletzen: http://www.youtube.com/watch?v=LtRzJfC4SwI&feature=related
Summer of Dreams: http://www.youtube.com/watch?v=yQ-Csl7BiLA&feature=related
Samstag, 22. September 2012
Creating comics - the easy way...
Just for fun - my first comic about my Onlinecommunity "Teacher's INN"
Sehr einfach zu erstellen und sicher auch im Unterricht eine super tolle Möglichkeit Comics und Digital Stories zu machen!
Testen und probieren!
Dienstag, 18. September 2012
The Wise Leader (Nonaka)
From the presentation of Ikujiro Nonaka -
Professor Emeritus, Hitotsubashi University Xerox Distinguished Faculty Scholar, UC Berkeley
The First Distinguished Drucker Scholar,
Claremont Graduate University
Chairman, Economic Research Center, FRI
August 30, 2012
Boundaries - wesentliche Elemente der Vernetzung und des Wissensaustausches zwischen Communities! Der Ansatz wird immer mehr zu einem Thema in der Schule. Arbeitsgruppen vernetzen sich untereinander und besonders im Bereich eLearning werden Boundaries zu tragenden Säulen für Weiterentwicklung und Innovation!
Dazu das Video von Nonaka aus:
Titel: Vortrag „The wise leader“: Prof. Dr.
Ikujiro Nonaka
Ort: Audi Max
Datum: 30.08.2012
Veranstalter: Department für
Informationsverarbeitung und Prozessmanagement der WU Forschungsgruppe
„Knowledge-based Management and Vision Development“ wu.ac.at/kbm
Sonntag, 9. September 2012
Schule als lernende Organisation
„Die lernende Organisation nimmt Abschied von überholten und
traditionellen Denkweisen.“ (Kral, 2010, S. 21) In weiterer Folge betont Kral
den Wandel der Organisation von einem maschinenähnlichen Konstrukt hin zu einem
„lernfähigen System ähnlich dem
menschlichen Gehirn“ (Kral, 2010, S. 21), wo das Lernen im Zentrum steht und
Mitarbeiterinnen nicht nur als „Rädchen im Getriebe funktionieren müssen“. (Kral,
2010, S. 21)
Um die Änderungen der Organisation Schule von einer institutionellen
Organisation zu einer lernenden Organisatoin aufzuzeigen, soll an dieser Stelle
einer der führenden Manager Europas zitiert werden – Fredmund Malik. Er
beschäftigt sich in seinem Buch „Führen, Leisten, Leben“ mit verschiedenen
Aufgaben modernen Managements, unterstreicht immer wieder den Faktor „Mensch“
mit seinen Stärken. In weiterer Folge betont Malik auch, dass in modernen
Gesellschaften „fast alle Menschen ihr
Berufsleben innerhalb von Organisationen“
(Malik, 2006, S. 14) verbringen.
Auch Wiater zeigt hier den Wandel von durch „Stabstellen mit
Leitungsfunktion“ (Wiater, 2007, S. 90) geführten traditionellen Organisationen
hin zu durch die Mithilfe von Individuen gestalteten Systemen auf. Sein Ansatz
beruht auf der Theorie des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Peter
Senge, welcher vom Journal of Business Strategy im Jahr 1990 als „Strategist of
the century“ bezeichnet wurde.Bezugnehmend auf das Zitat von Senge aus dem Jahr
1990, „Organizations learn only through
individuals who learn. Individual leraning does not
guarantee organizational learning. But without it no organizational learning
occurs.“ (Wiater, 2007, S. 91), betont Wiater die Wichtigkeit
jedes einzelnen Mitarbeiters für die organisationale Weiterentwicklung.
“Zentraler Aspekt dieses Lernens ist die direkte Mitwirkung aller Mitglieder der Organisation und die Aktivierung ihrer praktischen Erfahrung.” (Wiater, 2007, S. 91)
“Zentraler Aspekt dieses Lernens ist die direkte Mitwirkung aller Mitglieder der Organisation und die Aktivierung ihrer praktischen Erfahrung.” (Wiater, 2007, S. 91)
Reinmann weist in ihrem Studientext über Wissensmanagement auf den
wesentlichen Faktor von kollaborativem Arbeiten in Organisationen hin. Der
Einzelne wird als der Träger des Wissens angesehen, seine Erfahrung und
Fähigkeiten als Kapital, welcher der Organisation zu Gute kommt. Um dieses
Kapital für den gemeinsamen Lernprozess zu aktivieren, erscheint eine
Organisationsstruktur, welche einen Informationsaustausch und eine Vernetzung
fördert, als wesentlich. Die MitarbeiterInnen sollen nicht ihre Einstellungen
und Verhaltenweisen ändern, sondern zu Kreativität, Intuition und Reflexion
ermuntert werden. (Wiater, 2007, S. 92 f.)
In dem Artikel „The school as a learning organisation: Distant Dreams” in
der Zeitschrift „Theory into Practice“ hat Fullan schon 1995 darauf
hingewiesen, dass erfolgreiche Schulen ihren Fokus auf „knowledge and skills
and the acqusition and examination of information“ (Fullan, 1995, S. 232) legen. Weiters spricht
er schon damals von „knowledge and skills expansion…information sharing and
processing“ (Fullan, 1995, S. 232). Diese Einschätzungen können als Brückenschlag
zur lernenden Organisation und des Weiteren zu Wissensmanagment und Schule
angesehen werden.
Willke zu Folge kann hier abschließend gesagt werden, dass „nicht nur das
Wissen von Personen die kritische Leistungsqualität trägt, sondern in gleicher
Weise auch das Wissen des Systems“. (Willke,
2001, S. 105)
Literatur:
Literatur:
Fullan, M. (1995). The School as a
Learning Organization: Distant Dreams. Theory into Practice , S. 230-235.
Kral, P. (2010). Wie kommt Wissen in die Schule? Eine
Einführung in das Wissensmanagement. Wien: Kral Paul.
Malik, F. (2006). Führen, Leisten, Leben - Wirksames Management
für eine neue Zeit. Frankfurt/Main: Campus Verlag.
Reinmann, G. (2009). Studientext Wissensmanagement.
Augsburg: Universität Augsburg.
Wiater, W. (2007). Wissensmanagement - Eine Einführung für
Pädagogen. Wiesbaden: GWV Fachverlag.
Willke, H. (2001). Systemisches Wissensmanagement. Stuttgart: Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft.
Donnerstag, 6. September 2012
Reflexionen und Ideen zu digitalen Lernwelten
Effekte sozialer Netzwerke in
Bezug auf Gemeinschaftsbildung oder die Wirkung von „weak ties“ zwischen
unterschiedlichen Communities.
Durch soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und co. ergeben sich
Möglichkeiten der Community Bildung bzw. stellen den virtuellen Raum in den
Blickpunkt des Informations- und Erfahrungsaustausches unterschiedlichster
Gruppierungen und Communities.
Besonders das Soziale wird dadurch in den Vordergrund gerückt, und
ermöglicht Interaktionen zwischen den einzelnen Mitgliedern. Hugger und Walber
zu Folge „besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Grad der sozialen
Zuwendung dem von Weiterbildungsteilnehmern selbst eingeschätzten Nutzen von
digitalen Lernformen.“ (Hugger & Walber, S. 99, 2010)
Gerade in diesem Ansatz kann der Chance der Fortbildung
und des Wissenserwerbes in unterschiedlichsten Communities gesehen werden. Wobei
aber Walber zu Folge erst „rekursive soziale Interaktion“ (Hugger & Walber, S. 99, 2010) zu eine
aktiven digitalen Kommunikation führt.
Im Hintergrund sozialer Netzwerke entwickelt sich oft
eine vernetzte informelle Beziehung zwischen den Akteuren. Diese Interaktionen
führen in weitere Folge zu Wissensaustausch und Erfahrungsaustausch über
unterschiedlichste Themen – Wissensnetzwerke entstehen und bilden die Basis für
den Lernfortschritt einzelnen Members.
In „strong ties“ Beziehungen steht die dauerhafte und
vertrauenswürdige zwischen Freunden und altbekannten Mitgliedern im
Vordergrund. Innovation und neues Wissen entsteht aber besonders in „weak ties“
Verbindungen zu anderen Gruppierungen bzw. Communities. Schwache Beziehungen
haben nach Jansen „Brückenfunktion“ (Hugger
& Walber, S. 103, 2010) und erweisen sich als Stärke dieser Bindungen. Sie
verbinden neue Kreise und unterschiedliche soziale System – durch sie kommen
neue Informationen und neues Wissen zusammen.
Hier besteht auch im Schulsystem eine riesige Chance –
Wissensträger und Koordinatoren einzelner Schulen und Systeme verbinden sich
und tauschen ihr Wissen „blended“ aus – in virtuellen Communities und Face to
Face in realen Raum.
Anregungen aus:
Hugger, K.-U., &
Walber, M. (2010). Digitale Lernwelten - Konzepte, Beispiele und
Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag.
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