Donnerstag, 10. Januar 2013

Münchener WM-Modell...auch nicht schlecht!!


Das Münchener WM-Modell beschreibt vier Bereiche:
  • Wissensrepräsentation
  • Wissensgenerierung
  • Wissensnutzung
  • Wissenskommunikation.

Gemäß Reinmann-Rothmeier ist der  Ausgangspunkt des Münchener Wissensmanagement-Modells die Zielrichtung des Lernens sowie die Vorstellung von Wissen als einem variablen Zustand zwischen Information und Handeln. Wissensmanagement umschreibt im Münchener Modell den Versuch, Wissensbewegungen zwischen Information und Handeln so zu gestalten, dass konkrete Probleme und Situationen zielbezogen bewältigt werden können; es verkörpert eine neue Einstellung gegenüber Wissen und Wissensträgern sowie eine neue Kultur im Umgang mit diesen und ermöglicht eine Integration des technisch orientierten Informationsmanagements mit dem Human-Ressource-orientierten Kompetenzmanagement. Mit vier der Metakognitionsforschung nahe stehenden Bereichen will das Münchener-Modell psychologische, organisationale und technische Aufgaben des Wissensmanagements theoriegeleitet aufeinander beziehen. Communities bilden die Keimzelle des Wissensmanagements und verstärken die Integrationsfunktion des Modells.


Quelle:http://www.rolotec.ch/wissenswiki/index.php/Datei:Muenchener_modell.png

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