Mittwoch, 5. Dezember 2012

Wissensbilanz - was ist das?


Die Erschließung von Wissen als intellektuelles Kapital eines Betriebes (oder einer Schule) kann zusätzliches Erfolgspotential erschließen und sichtbar machen.
Die Wissensbilanz mit der dazugehörigen Toolbox soll dazu ein passendes Werkzeug bieten, wie Betriebe und Organisationen ihr Wissen besser erschließen können.
Experten sind sich sicher, dass der größte Teil von Unternehmenserfolgen auf intellektuelles Kapital zurückzuführen ist.

Die Wissensbilanz kann dabei zwei Bereiche abdecken:
  • Wissensbilanz als internes Management – Instrument
  • Wissensbilanz als externes Berichtsinstrument
Dabei bezieht sich die Arbeit auf eine Erfassung, Nutzung und Weiterentwicklung von Intellektuellem Kapital.
Gerade hier bietet die Toolbox eine sehr praktikable Anwendung, welche durch Beispielprojekte fast selbsterklärend durch die Bedienung leitet.
Die Praxis hat gezeigt, dass viele Betriebe in Deutschland diesem Tool erfolgreich nützen, und damit nicht nur verborgenes Wissen und Vernetzungen im Betrieb aufspüren, sondern auch nach außen hin ihren „shareholdern“ einen gezielten Bericht abgeben können.

Die Hauptfelder die dabei beleuchtet werden sind:
  • Geschäftsmodell
  • Intellekt. Kapital
  • Bewertung
  • Messung
  • Wirkung
  • Auswertung
  • Maßnahmen
  • Wissensbilanz
Der Bezug zur Praxis und die Anwendung in verschiedenen Betrieben zeigt, dass der Zugang Seitens der Wissensbilanz einen sehr realistischen Ansatz hat. Besonders für Quereinsteiger bietet die Toolbox selbst eine immense Hilfestellung, denn damit werden Begrifflichkeiten einfacher verständlich, und die Umsetzung im eigenen Berufsfeld erscheint mir als eher möglich.
Die Wissensbilanz stellt eine Chance für Betriebe und Organisationen dar, ihre Ressource Wissen aufzuspüren und umzusetzen.

Leitfaden Wissensbilanz Made in Germany:


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