Sonntag, 18. November 2012

Contextus: Projektmanagement und Schule


Projektmanagement - der Kopf raucht, aber wieder einige wesentliche Informationen für das eigene Berufsfeld mitgenommen:

1.     Effizienz: ...die Dinge richtig tun!

2.     Effektivität: ...die richtigen Dinge tun!

Dabei hat mich besonders beeindruckt, welchen Einfluss dabei die sekundären Aktivitäten (Bildung, Weiterbildung,...) auf die primären Aktivitäten haben. In Bezug auf mein persönliches Ziel, die Implementierung und Förderung von e-learning Tools in der Pflichtschule, waren diese Informationen wieder sehr hilfreich und wesentlich.

Eine weitere Erkenntnis war aber auch, dass speziell im Bildungssystem ein hierarchischer Aufbau und eine Struktur vorherrschen, die nur schwer zu bewegen sein wird.
Oft trifft hier das Modell von Taylor - Fließbandarbeit - mehr zu, als ein modernes Prozessdenken, welches eine optimale Wertschöpfung für den Bildungssektor darstellen könnte.
Schlagwörter, wie Qualität, Flexibilität und Service gehören auch in der Schule immer mehr zum Grundvokabular, doch ist ein wesentlicher Faktor oft der Grund für Misserfolge und Demotivation: der Faktor der Kosten und der Ressourcen.

Ein Punkt, der schon relativ gut funktioniert und in den "normalen" Alltag eingeführt wurde, ist der Begriff: Team!
Teambildung und Teamplanung gehören zum Alltag, und oft werden Schulen nicht mehr in Megakonferenzen des gesamten Lehrkörpers organisiert, sondern sind in einzelne Jahrgangsteams geteilt, welche in regelmäßigen Abständen von der Leitung über News und Plichten informiert werden.
BSI - Leiter - Teamleader - Lehrer...
Interessant wäre hier eine Wissensflussanalyse zu machen, die einzelne Beziehungen zwischen den betroffenen Mitarbeitern und den IT Strukturen, die in dem Fall eine Möglichkeit der Kommunikation darstellen, optisch sehr aufschlussreich darstellen würde....

Trotz aller offenen Fragen: Die Chance lebt!



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